CORONOGRAFIE

Performance

CORONOGRAFIE

Ein sehr winziges Etwas, nicht Tier, nicht Pflanze, nicht totes Gestein; legt die gesamte Welt lahm.

Es ist vielleicht ein Wahnschuss von der Natur, damit wir nicht weiter die natürlichen Lebensgrundlagen vernichten…. und es wird uns nun bewusst gemacht, dass wir Menschen nicht über der Natur stehen, sondern wir sind Teil der Natur inklusive unserer Sterblichkeit ….

Auch das permanente Wirtschaftswachstum ist gestoppt und zwingt uns zum Alternativsinn und ein Umdenken aller auf eine langfristige Zeit….

Als Gegenmittel des Virus hilft zurzeit nur die Isolation…

… auch die positive Seite dieses Virus, wie z.B. das klare Wasser in Venedig, saubere Luft, respektvoller Umgang miteinander, Wertschätzung einzelner Berufszweige oder dass wir Dinge schätzen, zeigt uns einen Weg für die Zukunft auf…

Die Coronakrise, die uns alle beschäftige und sehr beeinflusst habe ich zum Anlass genommen mein neuestes Werk CORONOGRAFIE zu realisieren. CORONOGRFIE ist eine Performance im öffentlichem Raum und besteht aus 6 Teilen.

Jeder Tag hat seinen eigenen Ort, der uns allen begegnet und heute beginne ich mit meinem ersten Teil meiner CORONAGRIE.

 

American`s FREEDOM

Installation

American`s FREEDOM

Im Namen des Friedens hat Amerika ein freies Waffengesetz, bei dem in der zweiten Verfassung jedem Bürger den Besitz der geschätzten 300 Millionen Waffen in den US-Haushalten garantiert wird. Eine Schusswaffe ist wie ein Familienmitglied, zu dem man eine emotionale Bindung hat. Instrumentalisiert und gefördert werden diese Gefühle von der Waffenindustrie und ihren Lobbygruppen. Diese machen etwa sechs Millionen Dollar Umsatz im Jahr.

Im Namen des Friedens führt die USA seit 2001 einen weltweiten „Krieg gegen den Terror“, ihr Präsident verhängt hierbei Einreiseverbote gegen Muslime und will Mauern gegen Migranten bauen. Es sterben mehr US-Bürger durch Schusswaffeneinsatz als durch Terror, Drogen und Kriegen zusammen. Dabei ist diese Sicherheit in erster Linie von innen bedroht, aus der Mitte der Gesellschaft.

Es finden täglich Massenschiessereien statt. Von 2005 bis 2015 sind in den USA 94 Menschen durch Terroranschlägen gestorben, jedoch 301'797 durch Schusswaffen (Amokläufe, Massenschiessereien, Morde, Unfälle mit Schusswaffen etc.) ums Leben gekommen.

Im Namen des Friedens, haben die USA in den 231 Jahren seit Ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt, militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt. Es scheint eine Art Tradition zu sein, Krieg zu führen, die sich jedoch mittlerweile zu einem essentiellen und bedeutenden Wirtschaftszweig entwickelt hat.

Rüstungskonzerne sowie die Finanz -und Investmentindustrie verdienen mit Kriegen und bewaffneten Konflikten Milliarden. Aber geschwiegen wird hier über die Millionen von Menschen, die dadurch gestorben sind. Wir dürfen gespannt sein, gegen wen morgen im Namen des Friedens, die Waffen gezogen werden.

 

American`s FREEDOM  American`s FREEDOM  American`s FREEDOM  American`s FREEDOM  American`s FREEDOM 

GSG-ELEXIER

Performance

GSG Elixier

Überall sind wir von wunderschönen Frauen und ewiger Jugend in Form von Werbung umgeben. Ob im Fernsehen, auf Plakaten, im Internet oder in Prospekten werden wir überflutet von Schönheits-cremes und Gesundheitspillen die uns die ewige Jugend versprechen. Will man der Werbung glauben, sind Frauen ab bereits 30 Jahren potentiell optische Wracks. Gegen die Falten, Augenringen und hängenden Lidern helfen nur die Wundermittel der Kosmetikindustrie. Cremes als Zaubertrick, was in Live-Shows am lebenden Objekt vorgeführt wird. Stundenlang wird gecremt, angepriesen, vor- und nachher Bilder gezeigt, nur die Verwandlungstüte wird für die Firmen in Form von Verkaufszahlen gefüllt. Die Deutschen geben für die Optimierung ihres Gesichtes 2,8 Mrd aus. 322 Millionen Euro werden in Werbung investiert, bei der die Naturkosmetik satte 815 Mio Euro verdient.

Mit einem Ökosiegel wird die natürliche Herstellung besiegelt, wobei jeder sich ein Siegel selbst her-stellen kann, denn hier gibt es keine rechtlichen Grenzen. Auch sind keine natürlichen Stoffe in den Produkten zu finden, denn diese sind alle chemisch verändert. Nur noch der Ursprung der Ingredien-zien sind natürlich; aber auch Erdöl ist natürlichem Ursprung mal gewesen. Dieser Quell von ewiger Jungend kann sogar gesundheitsschädigend sein und dient nur zur Steigerung des Absatzes der In-dustrie. Nur ein Wunder kann die Falten verschwinden lassen oder der Zauberstab von dem Bildbear-beitungsprogramm Photoshop.

Bereits im Mittelalter gab es auf Märkten die fahrenden Händler, die unter anderem auch kleine Fläschchen angeboten haben. Diese waren gefüllt mit ganz besonderen Ingredienzien und der Einsatz des Inhaltes war sehr vielfältig. Kurz, das Mittelchen half einfach gegen alles und war für alles Einsetzbar.

Mit meinem GSG – ELIXIER nehme ich unter anderem darauf Bezug, weise aber auch auf die heutige Schönheits- und Gesundheitsindustrie hin. Das GSG – ELIXIER ist für die

Gattung Mensch entwickelt und sie hilft für die menschlichen Sehnsüchte und Wünsche. Durch die besondere Formel und Zusammensetzung der Sprüche wirkt das GSG-ELIXIER außerordentlich für Gesundheit, Schönheit und Glück. Die Formel und deren Verwandlungen sind geprüft und getestet.

Liest man auf den Verpackungen die Inhaltsstoffe der heutigen Kosmetika, könnte man an einen Ra-ketentreibstoff denken, aber nicht an eine einfache Creme, Shampoo oder Duschgel.

Folgende HOKUSPOKUS/INGRIDENZIEN macht das GSG-ELIXIER einzigartig:

Feenstaub – Elfenschnee – Krötendreck – Teufelsgold - Vogelhaar – Zaubergeister – Glücksklee – Schlangenei – Koboldsfeder - Goldfeuer – Drachenknochen – Katzenstaub – Engelsgesang – Magie-spruch

Wahre Schönheit kommt von Innen und faltenfreie Schönheit kommt vom Photoshop.

 

GSG-ELEXIER  GSG-ELEXIER  GSG-ELEXIER  GSG-ELEXIER  GSG-ELEXIER 

Könnte aber doch...

Interaktion/Performance+

Könnte aber doch …

Mit meiner Arbeit „Könnte aber doch…“ nehme ich direkten Bezug auf die Themenausschreibung für die Mitgliederausstellung 2019 von dem Württembergischen Kunstverein mit dem Titel „Könnte aber doch“.

Ich fordere mit meiner Arbeit „Könnte aber doch...“ den Betrachter auf, den auf den Schwarzweiß Collage-Fotografien dargestellten „Wirklichkeitssinn“ in einen „Möglichkeitssinn“ umzuwandeln. Hierfür stehen unter anderem Whiteboard Marker in acht unterschiedlichen Farben zur Verfügung. Es darf auf den Bildern gemalt, übermalt, weggewischt, Blätter hinzu und auch wieder weggenommen werden. Der Betrachter entscheidet selbst, was „hier könnte, sollte oder müsste geschehen“.

Insgesamt werden 16 unterschiedliche Collagefotos gezeigt, bei dem jedes einzelne Foto eine bestimmte Situation darstellt, die aus der Vergangenheit resultiert und nun den Ist-Zustand / Gegenwart in Deutschland widerspiegelt.

Neben ökonomisch, industriell, militärisch, politische und wirtschaftliche Themen werden auch private, persönliche und soziale Seiten gezeigt. Umfassend stellt sich die Frage, wie gehen wir Menschen als Gesellschaft mit dem Klima, Digitalisierung, Überfluss, Not, Hunger, Reichtum, KI, aber auch die menschliche Seite wie Ausgrenzung, Armut, Rassismus, Diskriminierung, Faschismus, Flucht und die immer mehr steigenden psychischen Erkrankungen um.

Betrachtet man die 16 Collagefotos als Gesamtbild, entdeckt man eine leicht in weiß durchscheinende Uhr, die 5 vor 12 Uhr anzeigt. Hierdurch wird nochmals deutlich gemacht, dass wir als Gesellschaft und Land handeln müssen, bevor es zu spät ist. Auch kann man im Gesamtbild in der Diagonale die Elemente Wasser, Luft, Feuer und Sonne entdecken, die für ihre natürlichen Kräfte stehen, welche wir auf der Erde vermehrt zu spüren bekommen in Form von Orkanen, Monsun, Brände usw. Wann erkennen die Menschen dieses als Warnung?

Hier kann sich der Betrachter in der Arbeit „Könnte aber doch…“ selbst einbringen. Als Beispiel ist die Collagefotografie von dem Obdachlosen (Armut) genannt, der auf einer Bank liegt. Es kann entschieden und mit den Stiften gezeichnet werden, ob schlechtes Wetter, wie Gewitter, Sturm und Blitz kommt, so dass der obdachlose Mann nicht überleben wird. Auch der direkte Tot durch Messerstiche wäre denkbar, aber man kann dem Mann etwas zu Essen aufmalen, aber auch ein Haus als Schutz wäre möglich. Es gibt facettenreiche Variationen und hier liegt es an dem subjektiven Betrachter, wie er mit der Situation umgeht und welche Visionen er hat.

Wir leben in einer Gesellschaft, die wirtschaftlich denkt und den Kapitalismus schürt, aber auch eine Gesellschaft, die aufhört empathisch zu sein, bei denen die Überschreitung von persönlichen Grenzen hingenommen wird. Eine Gesellschaft die in einem digitalen Wandel ist, so wie die Collagefotografien von „Könnte aber doch…“ während der Ausstellung in einem Wandel sein werden. Gespannt dürfen wir sein, wie der Betrachter „…wie das, was ist oder war, auch anders sein könnte…“ uns aufzeigen wird.

 

Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch...  Könnte aber doch... 

CLOUDcontrols 3.0

Installation

Die Installation CLOUDcontrols 3.0 ist eine Weiterentwicklung zu CLOUDcontrols 1.0 - 2.2, welch unter dem Navigaitonspunkt Video und Illustration anzuschauen ist.



Man sieht drei gestrickte Schläuche, die symbolisch für Drähte stehen, in denen Informationen bzw. Daten transportiert werden können. Die Farben Rot, Blau und Gelb stehen hierbei für die RGB Farben, die über den Monitor dargestellt werden können. Das Internet sammelt, kontrolliert und speichert unsere Daten, dargestellt in über den Monitor mit den RGB- Farben. Die Schläuche sind gestrickt und sehen wie Netze aus, einmal als ein Netz, in dem man gefangen ist, aber zugleich auch für das virtuelle Netz und Netzwerk. Der nackte Körper in dem gelben Schlauch soll noch einmal verdeutlichen, wie transparent wir für Big Data sind und zugleich gefangen und kontrolliert von ihnen.

 

CLOUDcontrols 3.0  CLOUDcontrols 3.0  CLOUDcontrols 3.0  CLOUDcontrols 3.0  CLOUDcontrols 3.0  CLOUDcontrols 3.0 

ENTRANCEtoparadise

Installation

Die Big Firmen gründen Stiftungen, unterstützen soziale Projekte, Spenden, sind nachhaltig, achten auf Rechte und Gesundheit - sie kümmern sich um die Menschen. Da ist es ein schönes Gefühl, auf der einen Seite ein Stück „Paradies hier schon auf Erden“ erwerben zu können und zusätzlich diese guten Taten zu unterstützen. Oder ist dies nicht eine Form der Widergutmachung oder sogar ein „Freikaufen“ von Sünden? Ist es nicht wie eine emotionale Ablasszahlung, für die dunklen Seiten, die die Big Firmen haben? Sehr praktisch, denn gleichzeitig sichert man sich schon im Vorfeld den Einlass ins Paradies.

Meine Installation ENTRANCEtoparadise nimmt Bezug darauf, indem man sich einen „Ablass“ ziehen kann. Der schöne Schein von außen, der sogar besiegelt ist. Welche „dunklen Seiten“ zum Vorschein kommen und welche Alternativen man hat, kann man in den Dosen finden.



Im 15. und 16. Jahrhundert war es gängig Ablässe zu kaufen, um die Zeit im Fegefeuer zu verkürzen, wo man nach dem katholischem Glauben nach den Tod für die eigenen Sünden büßen musste. Und auch noch heute mit Papst Franziskus gibt es Ablässe. Nicht nur durch Spenden, sondern auch mit dem Besuch von Kirchen, Beten, gute Werken usw. sind hiermit bis heute Ablässe verbunden – Wiedergutmachung – und Strafe.

Meine Installation ENTRANCEtoparadise besteht aus einem Automaten, der mit Dosen gefüllt ist und fünf unterschiedliche Industriegruppen zeigt (Bekleidung, Medikamenten, Glauben, Lebensmittel und Schönheit – Industrie). Man sieht das gute Image von jeder Firma mit den „guten Taten“. Dies wird verstärkt durch das Leuchten im oberen Bereich, der an einen heiligen Schein erinnert.

Jede Firma hat ein Ablasssiegel mit der Aufschrift „ENTRANCEtoparadise“, als Zeichen, dass die Firmen sich ihren Ablass bereits gekauft haben. Verstärkt wird diese noch mit den Worten wie Foundation/Spende, social Projects/soziale Projekte, Donation/Spende Help/Hilfe usw.

Der Siegel „ENTRANCEtoparadise“ selbst, ist die Bescheinigung dafür, dass sie dem Einlass ins Paradies bereits näher gekommen sind.
Die Dosen können für 2,00 € erworben werden und man erhält damit ein Stück von der Installation bzw. von dem Kunstwerk - ein Stück Erlebniswelt mit Spannung und Überraschung.

Öffnet man die Dose, findet man auf der Innenseite des Zettels „die dunklen Seiten der Unternehmen“ anhand von Beispielfirmen mit Quellenhinweisen und jeweils ein Gimmick.
Die Gimmicks sind passend zu den Unternehmen ausgewählt wie:

Bekleidung – Nähutensil: Es ist eine Aufforderung, obwohl wir in einer Wegwerfgesellschaft leben, nicht sofort seine Kleidung zu entsorgen, sondern durch das Flicken kann das Kleidungsstück noch getragen werden.
Medikamente – Traubenzucker: Es ein Energiespender und ein Zeichen für Gesundheit. Man sollte schon darauf achten, zu welchen Medikamenten man greift und ob es überhaupt notwendig ist bei dem kleinsten Wehwehchen welche einzunehmen.
Glauben/ Kirche – Kerze/Streichhölzer: Das Anzünden der Kerze als Opferlicht, die als Erlösung gilt und als Aufforderung zu verstehe über sich selbst mal nach zu denken.
Lebensmittel – Schokolade: Mit ein paar Euro mehr, kann man fair gehandelte Lebensmittel kaufen und unterstützt den fairen Handel.
Schönheit – Seife: Oft sind es leere Versprechen, die die Cremes und Seifen angeben, daher reicht normale Seife, die den gleichen Effekt hat.

Mit meiner Installation möchte ich auf die „dunklen Seiten“ der Firmen aufmerksam machen, so dass wir genauer hinschauen und uns nicht nur blenden lassen.

 

Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty 

fEEldirty

Installation

Es sollte ein schöner Samstagabend werden als Irina den Club betrat. Sie hatte Spaß und tanzte viel. Nach dem zweiten Bier erblickte Irina einen jungen Mann, mittelgroß, muskulös und ein nettes Lächeln auf dem Lippen. Aus einem Tanz wurde der gesamte Abend, bis es Zeit wurde nach Hause zu gehen. Irina erlaubte ihrer neuen Bekanntschaft sie ein Stück des Weges zu begleiten. Es war ein perfekter Abend, bis der junge Mann sie plötzlich hinter eine Hecke zerrte. Nachdem er von ihr abgelassen hatte, wollte Irina nur noch nach Hause, um sich den Schmutz weg zu waschen und ….

Meine Installation fEEldirty nimmt das instinktive Bedürfnis der Waschung nach einem sexuellen Missbrauch auf. Zugleich weist der Titel fEEldirty auf das sich schmutzig fühlen, wobei die beiden groß geschriebenen „EE“ symbolisch für zwei Augen stehen.

fEEldirty ist in 4 Teile gegliedert:

1. fEEldirty (Installation von 3 Badewannen / geschlossene Augen/ Mund & Ohr / angerissenes T-Shirt)
2. fEElbox ( Einbezug der Besucher auf fEElkarten Ihre Gefühle/Gedanken/Wünsche/ Hoffnung zu notieren)
3. fEElkehr (Umkehr der Badewannen in etwas Positives Blumenbeet/Sofa/Kinderplnaschbecken)
4. fEElfilm (Video als Präsentation und Dokumentationsgrundlage)

Sexueller Missbrauch findet überall statt und kann jede Frau treffen, unabhängig vom Alter oder Bildung.
Laut frauenberatung.at hat „jede 4. Frau eine Vergewaltigung erlebt“ – „jede 3 Frau eine versuchte Vergewaltigung“ und „jede 2. Frau wurde zu sexuellen Handlungen genötigt“.
77% aller Vergewaltigungen sind die Ehemänner bzw. Ex-Ehemänner die Täter laut Süddeutsche.de.
Die restlichen 23% sind Freunde, Bekannte, Bekanntschaft aus dem Club, Familienangehörige usw. Auch hierbei spielt die soziale Schicht und die Bevölkerungsgruppe des Täters keine Rolle.
Die Installation fEEldirty ist für mich aus der passiven Betroffenheits-Haltung auszubrechen und gleichzeitig eine Aufforderung an alle Besucher mit den „Augen“ seine Umgebung genauer wahr zu nehmen und dann auch mit dem „Mund“ etwas zu sagen, wenn ein sexueller Missbrauch erkannt wird.

Infos gibt es eine ausführliche Interpretation von fEEldirty

 

Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  Entdecke die KulturInsel #4 mit fEEldirty  YouTube

CLOUDcontrols

Videoinstallation & Bilder

In einer digitalisierten Welt, in der die Lebensbereiche des Einzelnen überwacht werden kann, in der Unsicherheit und Angst geschürt wird, ist es einfach dem Menschen das Speichern von Daten für ein freieres und sicheres Leben zu propagieren.
So werden wir, ohne es zu merken, immer mehr manipuliert, überwacht, kontrolliert, fremdbestimmt, konditioniert und zu einem guten Bürger erzogen, der folgsam und profitabel ist.

Video
In meiner Videoinstallation und Bildern von CLOUDcontrols nehme ich darauf Bezug und zeige in meiner schwarz/weiß Animation die drei Bereiche Gesundheit – Shopping – Videoüberwachung.
Wir glauben, dass wir durch Selbstoptimierung eine gewisse Unsterblichkeit erreichen können. Unterstützt wird dieses mit Apps, die einem sagen, wann man Laufen muss, wann man trinken muss, wann man Sport treiben muss, was man Essen muss, wann ... was… wann… wie… wann…muss…
Durch ein ständiges Messen und Kontrolle des eigenen gesundheitlichen Zustandes wird sichtbar wie man lebt. Diese Messbarkeit ist die einzige Möglichkeit den körperlichen bzw. gesundheitlichen IstZustand sichtbar zu machen. So werden Standardwerte gesetzt, nach denen man sich zu richten hat und mit Hilfe der neuen technologischen Errungenschaften könne zu jeder Zeit und an jedem Ort seine eigenen Werte gemessen, dokumentiert und gespeichert werden. Wer nicht nach den vordiktierten Regeln lebt hat eine Ordnungswidrigkeit begangen und wird bestraft. Bei guter Leistung hingegen belohnt. Diese werden in digitalen Bürgerakten gespeichert und kontrolliert.
Auch darf man nicht vergessen, dass das Internet nichts vergisst. Sucht man nach einem Wort oder einer Ware, werden uns spezifische, selbst auf uns zugeschnittene Werbung geschaltet, die bis hin in allen Socialmediennetzwerken reichen.
Es könnte so weit gehen, dass eine Koppelung zwischen unseren Interneteinkäufen und Visa-Einkäufe im REAL–Life in der Stadt zusammen gekoppelt werden und eine unsichtbare Schufabfrage aktiviert wird. Hat man eine Rechnung noch nicht bezahlt, wird der gläsender Kontostand und Einkaufsverhalten dem Händler sichtbar gemacht. So hat der Händler die Möglichkeit entsprechend zu reagieren.
Es bleibt jedoch nicht nur bei der digitalen Internetüberwachung, sondern geht auf die Videoüberwachung über. Viele empfinden die Videoüberwachung als Schutz vor Kriminellen und Terror, doch auch hier wird jeder Schritt aufgezeichnet, gespeichert und überwacht.
Wenn man aber glaubt, zu Hause sei man vor so eine Art der Überwachung geschützt irrt sich, denn es wird auch durch die Fensterscheibe spioniert. Es gab bereits Diskussionen, ob die x-Boxen, nicht auch das zu Hause als Video aufnimmt und abspeichert.
Wir dürfen nicht vergessen, dass die Freiheit und die Privatsphäre etwas ganz wichtiges und wertvolles ist, was wir immer mehr aufzugeben. Natürlich ist es einfach seine eigene Verantwortung abzugeben, aber dadurch können die Wolken uns immer mehr kontrollieren. Diese Kontrolle könnte zu einer Diktatur werden, die nicht nur von einer Regierung geführt wird.


Die Bilder sind unter dem Menuepunkt ILLUSTRATION zu sehen

 



Video auch bei Youtube zu sehen

getTHEstick

Immer wieder begegnen wir Kindern, die fröhlich auf dem Spielplatz herumtollen, mit Freunden spielen oder eifrig etwas zu erzählen haben. Bei einem herzlichen Kinderlachen, fällt mir selbst auf, dass ich schmunzeln muss. Da kommt mir der Gedanke, jetzt wieder ein Kind sein, unbeschwert und unvoreingenommen den Tag beginnen. Hürden bewältigen mit Hilfe von meinen Liebsten und den engsten Freunden und Bekannten. Wer mag bei diesen ungezwungenen Begegnungen an etwas Böses denken. Aber doch gibt es genug Kinder, die ihre dunklen Begegnungen haben.

Meine Installation getTHEstick nimmt diese dunklen Begegnungen auf und zeigt den sexuellen Missbrauch an Kindern.

Man sieht bunt bemalte Holzlatten, drapiert an einem Baum oder auch auf dem Boden. Die Holzlatten zeigen das Unschuldige und das Unbeschwerte durch die fröhliche Bemalung. Es ist das äußere Erscheinungsbild, was man durch eine hübsche Bemalung vertuschen kann.

Die Latten selbst stammen von einem gebrauten Bettenrost und symbolisieren die sexuelle Handlung selbst. Sie weisen poröse und zerbrechliche Stellen auf, so wie die Kinder in ihrem Inneren durch die Tat zerbrochen sind.

Zwischen den bunt bemalten Holzlatten sind auch unbemalte Holzlatten im Rohzustand zu finden auf denen der Täter, wie „Tante Marie“, „Pater Gabriel“, „Mami“ usw. als Schriftzug zu entdecken ist. Das neue Holz zeigt die Stärke des Täters und die sog. „weiße Weste“, da keine Gebrauchsspuren zu finden sind.

Ich möchte mit meiner Installation auf den sexuellen Missbrauch an Kindern aufmerksam machen, der, wie in meiner Installation nicht sofort sichtbar ist. Vielleicht erst bei einem genaueren Hinsehen entdecken wir die Namen des Täters auf dem Holz. Genau hier möchte ich anknüpfen und alle Auffordern, einfach noch einmal genau hinzuschauen und dann auch etwas zu sagen, wenn man sich sicher ist eine sexuelle Tat erkannt zu haben, nicht dass dann „unschuldige“ potenzielle Täter in Mitleidenschaft gezogen werden.

 

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Sieben Sünden

2014 wurden 14.191 Kinder in Deutschland sexuell Missbraucht (de.statista.com). Das wären pro Stunde 1,5 Kinder und die Dunkelziffer ist hierbei noch viel größer. Laut Regenbogenwald.de liegt die Dunkelziffer jährlich ca. bei 300.000 Kindern, die von dem polizeilichen Kriminalstatistik bestätig ist, d.h. ca. alle zwei Minuten wird in Deutschland sexuell missbraucht.

Mit meiner Installation Sieben Sünden möchte ich erneut auf den sexuellen Missbrauch an Kindern aufmerksam machen. Meist sind die Täter in der näheren Umgebung, wie Onkel, Nachbar, Priester usw. Daher möchte alle dazu auffordern, richtig hin zu „hören“, „schauen“ und bei Vermutungen auch zu „sprechen“, so dass die Zahl für dieses Jahr nicht wieder heißt 2016 = 14.191 missbrauchte Kinder.

 

Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden  Sieben Sünden 

beCLEAN

Historisch nahm die Waschung bei den Menschen eine zentrale Rolle ein. Bereits in der Antike musste man sich vor einem gesellschaftlichen Ereignis reinigen.

Die rituelle Reinigung findet man in den unterschiedlichen Religionen wieder. Bei den Katholiken ist die Taufe die Voraussetzung für die Kommunion, Muslime waschen ihre Hände, Gesicht und Füße bevor sie in der Moschee beten. Die Juden tauschen bei Tevila mit dem gesamten Körper in das Wasser, bei dem Hinduismus ist es die Kumbh Mela. Im Zen-Buddismus spricht man von Reinheit, wenn jmd. unbetroffen und frei von äußeren Einflüssen agiert.

Die Performance beCLEAN greift die rituelle Reinigung auf. Hier wird das historische Reinheitsdenken übernommen die sich in der äußeren Reinigung zeigt, die dann jedoch zu einer persönlichen und inneren Reinigung wird.

Zu Beginn waschen die Hände die schmutzige Wäsche, so dass die Kleidung rein wird. Nach einer Minute findet eine Projektion von der schmutzigen Wäsche auf die Person selbst statt. Die Person wäscht sich nun die Hände. Die Hände werden rein gewaschen oder auch in Unschuld gewaschen für das was kommen wird.

Die rituelle Reinigung geht verloren durch natürliche Vorgänge wie z.B. Menstruation oder durch ein sittenhaftes Fehlverhalten, welches man selbst nicht unbedingt verursacht haben muss.

Dieses zeigt sich durch das Aufkommen des Blutes während des Waschens. Die Hände sind blutüberströmt als Symbol für das Unreine, Sünde, Böse und auch Schmerz, was man in sich trägt. Die Person hat ihre Reinheit verloren. Um diese wieder herzustellen muss sie Sühne tun z.B. als Form eines Opfers oder einer Kasteiung.

Sie fühlt weiter ihren inneren Schmutz oder Schuld und geht in das Wasser, als Opfergabe mit der Hoffnung auf Befreiung von alldem Schmerz, den sie begleitet.

Woher kommt der Schmutz? Das kann sich der Betrachter für sich selbst denken und fühlen, denn jeder Betrachter trägt seinen ganz persönlichen inneren Schmutz (Vergewaltigung, Misshandlung, Unterdrückung) mit sich.

 



Touch In

Bei "Touch In " geht es um das Fühlen, Befühlen, Erfühlen von haptischen Dingen, auch die Aktivierung unserer Sinneswahrnehmung.
Im Vordergrund stehen die Fragen, - wer fühlt was und warum- was fühlen wir Menschen überhaupt noch. Fühle ich selbst überhaupt noch etwas?
Das Erscheinungsbild von "Touch In" als Lautsprecherbox, entweder vom Fernseher, Monitor, als Symbol für die Medien. Es geht auch um die Beeinflussung der Medien, die mit dem Fühlen spielen, ob es um pure Gewalt geht, oder durch eine verbale Demütigung wie z.B. bei einer carsting Show.
Bei "Touch In" geht es daher nicht nur um den Spaßfaktor und um das Entdecken, sondern sie hat auch eine ernsthafte Seite

 

Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch?  Touch In - Was fuehlst Du noch? 






proCent

Es ist eine Kritik an die Textilindustrie (H&M, KIK, C&A usw. laut Liste oder sonstige Medien). Die Installation mit dem zugehörigem Video soll die Ausbeutung von den armen Menschen in Indien / Bangladesch von den "reichen Textilindustrien" visuell darstellen. Auch wir als Endverbraucher sollen dabei nicht vergessen werden, da für 20 Cent mehr pro T-Shirt ein Arbeiter in Indien viel besser leben könnte. Auch mit dem Blick auf die eigene Verantwortung und dem eigenen Gewissen. Am 04.07.2013 stürzte ein zweistöckiges Textilfabrik in Indien ein, bei dem mind. drei Menschen starben und 24 weitere verletzt worden sind. Ein weiteres Beispiel sei das eingestürzte Gebäude in Bangladesch genannt, bei dem 1129 Menschen starben. Die Menschen arbeiten unter sehr schlechten Arbeitsbedingungen, nur weil "Geiz geil" ist, egal für welches Opfer. Den Arbeitern werden "Cents" geboten, so dass sie ein gutes Leben führen können. Dem Endverbraucher werden "Prozente" auf Waren geboten als Anreiz zum Kauf. Die Mitverantwortung tragen auch die Verbraucher unter anderem auch für eine konstante schlechte Arbeitssituation der Arbeiter vor Ort in Indien bzw. Bangladesch.

 

Topografie der Kindheit

Durch die Räume der Kindheit - eine Wanderperformance

Inhalt:
Die Kongressteilnehmer werden zu einer kleinen Wanderung eingeladen. Ausgerüstet mit einem Beutel mit Wegzehrung und Ausflugszubehör besuchen sie erinnerungsträchtige Orte wie: Ententeich – Schwimmbad – Eisdiele – Kinderzimmer – Kuscheltiere – Malecke  – Versteck – Seilbahn – Kugelrinne und manch andere Orte …


All diese Orte haben ihre je eigenen Gerüche und Geschmäcke, ihre Raumqualitäten, ihre Bilder und Emotionen, ihre Erinnerungen und Ereignisassoziationen. Im Rahmen der Wanderperformance werden sie einer imaginationsfördernden Besichtigung unterzogen. Es mag sich herausstellen: Ein Schwimmbad ist nicht nur ein Schwimmbad. Es ist ein imaginativer Raum, bei dessen  Betreten uns viele Geschichten und Träume wieder einfallen können. Schon allein der Geruch von Chlor und Erdbeereis kann Bauchschmerzen erzeugen oder das Herz höher schlagen lassen – und vielleicht spiegelt sich da auch ein Piratenschiff im Wasser?

Gestaltet von:
Karin Grübele
Patricia Otte
Sophia Lange
Karoline Merz
Hubert Sowa

 

Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit  Topografie der Kindheit 

Das Echo von Nichts

Dokumentation einer Außen-Installation. Fünf gefärbte Eisblöcke wurden an verschiedenen Positionen in Münster aufgestellt. Die Interaktion mit den Orten und Menschen wurden bis zum vollständigen Schmelzen in Fotos dokumentiert.

 

Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts  Ecbo von Nichts 

Der Honig-Zirkel

In jedem Kreislauf läuft etwas im Kreis. In dieser Installation ist das einerseits die nicht stoffliche, unsichtbare Elektrizität der Batterie, andererseits die manifestierte, verstofflichte und dadurch sichtbare Form der Energie, der Honig. Beide Kreisläufe sind gegensätzlich, da der eine natürlich und sichtbar, der andere aber künstlich und nicht sichtbar ist. Sie sind sich aber dennoch ähnlich, da beide Energie transportieren.

 

Honig-Zirkel  Honig-Zirkel  Honig-Zirkel  Honig-Zirkel  Honig-Zirkel

Versteinert

Ironisierte Auseinandersetzung mit moderner Technik. Fortschritt und Aktualität kontra Herkunft und Vergangenheit. Maus und Joystick im Kleid der Steinzeit.

 

Versteinert  Versteinert  Versteinert  Versteinert  Versteinert  Versteinert  Versteinert 

Typobox

Objektdesign. Eine transparente Box als Lampenschirm oder auch nur als Transportmittel der Leuchtkörper. Box und Lichterkette einzeln oder gemeinsam verwendbar.

 

Box - Lampe  Box - Lampe  Box - Lampe  Box - Lampe  Box - Lampe